Über uns

Langjährige Erfahrung im Bereich Freileitungs- und Spezialbau machen die EUROPTEN Transmission Austria GmbH zu einem Top-Unternehmen in Österreich und Süddeutschland. 
Mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern und umfangreichem Wissen, verfügen wir über die nötigen Ressourcen, um Projektaufträge als Gesamtanbieter pünktlich und in höchster Qualität abzuwickeln – besonders in abgelegenen Gebieten.

Im Zuge der Energiewende nimmt der Ausbau der Netzinfrastruktur einen immer höheren Stellenwert ein. Wir leisten einen erheblichen Beitrag, um die Stromversorgung zu gewährleisten. 

Die Zufriedenheit unserer Kunden, die Pünktlichkeit und die erfolgreiche Umsetzung von Projekten hebt uns von unseren Mitbewerbern ab.

Management

Wilfried Rendl

Fachliche Expertise und verantwortungsvolle Mitarbeiterführung, sowie Integrität und Einsatzfreude sind wesentliche Erfolgsfaktoren unserer Unternehmensführung.

Franz Rossler

Wirtschaftliche Verantwortung und das Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Alltag sichern das Wachstum und den Fortschritt unseres Unternehmens.

Ansprechpartner

 EUROPTEN Transmission Austria GmbH

Geschäftsführer

Hannes Hell

Österreich Flagge

Kaufm. Geschäftsführer

Freileitung Österreich

N.N.

Österreich Flagge

Kfm. Geschäftsbereichsleiter Freileitung Österreich

    Gruppe

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    Aus- & Weiterbildung

    Die Aus- und Weiterbildung ist ein essenzielles Thema bei der EUROPTEN Transmission Austria GmbH. Die persönliche und fachliche Entwicklung unserer Mitarbeiter ist uns ein großes Anliegen und stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor unseres Unternehmens dar. 

    Einen Großteil der Aus- und Weiterbildungen unserer Mitarbeiter organisieren wir intern. Ergänzend setzen wir gezielt auf externe Schulungen, um die Qualität unserer Arbeit zu sichern sowie die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten.. 

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    Unsere Geschichte

    2025

    Der Geschäftsbereich Freileitung Österreich wird in eine eigene Tochtergesellschaft mit dem Namen EUROPTEN Transmission Austria GmbH ausgegliedert.

    2018

    Erwerb der slowenischen TEGRAD gradnja železnic d.o.o. im April 2018 und Stärkung des Geschäftsbereichs Fahrleitung.

    2015

    Übernahme der PORR-Unternehmensanteile durch die Androsch Privatstiftung und Dörflinger Privatstiftung. Diese halten je 50 % der Anteile an der European Trans Energy Beteiligungs GmbH.

    Gründung der EUROPTEN Schweiz AG mit Sitz in Dübendorf.

    Erwerb von 65 % der Anteile an der RISMANN s.r.o. mit Sitz in Svidnik, Slowakei.

    2010

    Kauf der Firma ALTRASS Freileitungstechnik GmbH als 100% Tochter im Oktober 2010 zur Verstärkung unserer Kompetenzen.

    2006

    Mit Wirkung vom 30.10.2006 wird das Segment Freileitungs- und Fahrleitungsbau der VATECH T&D an die European Trans Energy Beteiligungs GmbH verkauft (49% PORR Bau GmbH, 25,5% Androsch Privatstiftung und 25,5% Dörflinger Privatstiftung).

    Gründung der European Trans Energy GmbH mit Sitz in Wien.

     

    2005

    Siemens Power Transmission and Distribution kauft die Transmission and Distribution-Sparte des österreichischen Konzerns VA TECH.

    2003

    Das Planungsbüro Leipzig (PBL) nimmt seinen Betrieb im Jänner 2003 mit einem kompetenten erfahrenen Team an Planungsingenieuren auf.

    2002

    Gründung eines Joint Ventures mit Schneider Electric – VA TECH Schneider High Voltage GmbH.

    VA TECH T&D hält eine Beteiligung von 60 % und übernimmt die strategische Führung.

    2001

    Gründung eines Joint Ventures mit Schneider Electric – VA TECH Schneider High Voltage GmbH.

    VA TECH T&D hält eine Beteiligung von 60 % und übernimmt die strategische Führung.

    2000

    Mit Wirkung vom 1.1.2000 erfolgt durch den Kauf von Sulzer Hydro (mit der Marke ESCHER WYSS) eine wesentliche Stärkung des Geschäftes der hydraulischen Energieerzeugung. Neugliederung der VA TECH ELIN in die Unternehmen VA TECH HYDRO und VA TECH Transmission & Distribution.

    1999

    Im Hinblick auf einen gemeinsamen Marktauftritt setzen alle Firmen des VA TECH Konzerns die Bezeichnung VA TECH vor ihren Firmenwortlaut. Im September wird der offizielle Firmenwortlaut der ELIN Energieversorgung auf VA TECH ELIN GmbH & Co geändert.

    1994

    Auflösung der Austrian Industries und Gründung von zwei neuen Branchenholdings:

    VA Technologie AG (kurz VA TECH) und VA Stahl AG.

    Die ELIN Energieversorgung gehört der VA TECH an.

    Im Mai 1994 Börsegang der VA Technologie AG mit 51 %.

    1992

    100 Jahre ELIN, Bestandsjubiläum.

    1989

    Mit Wirkung vom 31.12.1988 erfolgt Ende September 1989 die handelsrechtliche Ausgliederung der operativen Aktivitäten aus der ELIN-Union Aktiengesellschaft in deren Nachfolgegesellschaften: 
    ELIN Energieanwendung GmbH und ELIN Energieversorgung GmbH

    1988

    Die ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie wird Tochtergesellschaft der neugegründeten Elektro- und Elektronik-Industrieholding AG.

    1959

    ELIN fusioniert mit der AEG-UNION, die in die roten Zahlen geriet. Der Wortlaut ändert sich in ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie.

    1946

    Der österreichische Nationalrat beschließt einstimmig die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, darunter auch der ELIN.

    1926

    Der Elin wird die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Kufstein – Kitzbühel übertragen.

    Für die Ausführung dieses Auftrages wird die Sparte Fahrleitungsbau im ELIN Leitungsbau gegründet.

    1922

    Der Firmenwortlaut der Fabrik wird in “ELIN Aktiengesellschaft für Elektrische Industrie” geändert.

    1920

    Der Gesellschaft für elektrische Industrie Wien wird der Bau der Teilstrecke Linz – Hiesendorf, der ersten 110 kV Leitung in Österreich von Linz nach Steyr, übertragen. Für die Ausführung dieses ersten großen Leitungsbaues wird die Abteilung “HW” (Höchstspannungsleitung im Weitspannsystem) gegründet, die als Keimzelle des ELIN Leitungsbaues gilt.

    1919

    Nach dem Krieg war Österreich von allen traditionellen Rohstoffquellen abgeschlossen. Durch den Wegfall der beiden Energieträger “Kohle” und “Erdöl” verlegt sich Österreich verstärkt auf Wasserkraft.

    1914-1918

    An die Stelle der gewohnten Produktpalette treten Rüstungsaufträge. Bereits 1914 wird eine eigene Geschoßabteilung gegründet. Das Unternehmen beliefert die österreichisch-ungarische Kriegsmarine mit Drehstrommotoren für U-Boote sowie Schaltgeräten und Schalttafeln.

    1907

    Die Gesellschaft für elektrische Industrie übernimmt die Fabrik Franz Pichlers. Franz Pichler wird zum Direktor auf Lebenszeit ernannt.

    1900

    Ausbau der Pichlerwerke zu einer Elektrofabrik. Die Gesellschaft für elektrische Industrie in Wien wird stiller Teilhaber.